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1. Beteiligte Schule
» Art der Schule: "das Zentrum", Staatlicher Kindergarten (Alter 3-4 Jahre)
» Anzahl der SchülerInnen: 65
» Spezifische Schulvereinbarungen über Chancengleichheit:
Das Zentrum hat integrative Ziele und Visionen, die von den deutlich formulierten Werten der Organisation gestützt werden. Die Vision als Grundlage für das Zentrum ist es, als Zentrum hervorragender Leistungen angesehen zu werden, das Kindern vom Lehrplan für den Kindergarten her beste Qualität bietet, und als Vorbild für Integration als wesentlicher Einflussfaktor innerhalb der Local Education Authority (Örtliche Bildungsbehörde) zu gelten. Die Vereinbarung über Chancengleichheit besagt, dass: "Kinder das Recht haben, gemeinsam zu lernen; alle Kinder sind einmalig und sollten die Chance haben, den Wert ihrer eigenen Bemühungen und der Bemühungen Anderer zu schätzen; und alle Kinder sollten gleichen Zugang zu Ressourcen haben."
» Soziale Merkmale des Umfeldes
Das Zentrum liegt in einer Gegend sozialer Not mit hoher Arbeitslosigkeit. Es gibt bis zu 65 Ganztagsplätze für Kinder am Kindergarten, von denen 17 für Kinder mit besonderen Bedürfnissen und Fälle von Überweisung durch Sozialdienste vorgesehen sind. Das Spektrum der ethnischen Herkünfte der Familien ist breit, die meisten Kinder sind zweisprachig und sprechen Englisch als zusätzliche Sprache.
2. Umsetzung von "Integrative Bildung"
» Zielgruppe(n) der Aktivität sind...
SchülerInnen.
» Wer setzt die Aktivität um?
LehrerInnen: Schulleiter, das Schulleitungsteam sowie LehrerInnen.
» Datum und Entwicklungszeitraum der Aktivität: Die Aktivität läuft weiter.
» Methodik und Strategien
- Führung - das integrative Ziel der Schule wird vom LehrerInnenkollegium getragen.
- Ressourcen - das Zentrum sorgt dafür, dass alle SchülerInnen Zugang zu Ressourcen haben. In den Büchern kommen behinderte Kinder vor, und Bilder von behinderten Kindern sind überall im Kindergarten zu sehen. Das Verständnis von Unterschieden wird unter Verwendung solcher Geschichten wirkungsvoll diskutiert. Die LehrerInnen diskutieren mit den Kindern über Themen zum Behindertsein in deren "Familiengruppen".
- Bezugsobjekte werden für alle Kinder am Kindergarten als Kommunikationswerkzeuge verwendet, sind aber besonders wirkungsvoll bei Kindern mit verzögerter Sprech- und Sprachentwicklung.
- Im äusseren Spielbereich wurde ein sensorischer Lehrpfad angepflanzt, der vom Royal National Institute for the Blind (RNIB) finanziell getragen wird, und der Kindern mit und ohne Sehbehinderung sensorische Erfahrungen bietet.
- Die Spielgeräte für draussen sind vollständig rollstuhlgeeignet, und es ist vorgesehen, im Klettergerüst einen Baum zu pflanzen, um die sensorischen Erfahrungen der Kinder zu verstärken. Spielsachen werden in den Regalen auf unterschiedlichen Höhen eingeräumt, damit sie für alle Kinder, ob stehend, stehend im Gehrahmen oder im Rollstuhl sitzend, zugänglich sind. Auch eine Stimulierung der Seh- und Hörfähigkeit fand statt, in Form von alten CDs, die an Schnüren vom Dach der Aussenanlage herab gehängt wurden. Die Kinder konnten die glänzenden Scheiben berühren und auch hören, wie sie gegeneinander klappern. Die gesamte Aussenanlage ist mit Rampen versehen, damit jedes Kind selbständig Zugang zu allen Aktivitäten hat.
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3. Die Gründe für "Integrative Bildung"
» Warum wurde mit der Aktivität begonnen?
Das Zentrum ist das Ergebnis der Zusammenlegung im Jahr 1998 eines örtlichen Kindergartens und eines Zentrums für Kinder mit komplexen sonderpädagogischen Bedürfnissen.
» Ziele der Aktivität?
Das Ziel des Zentrums ist es, sicher zu stellen, dass alle Kinder in alle Aspekte des Schullebens integriert sind.
» Diskriminierungsgründe, an denen gearbeitet wird
Das Zentrum konzentriert sich auf die Integration von SchülerInnen mit Behinderungen und sonderpädagogischen Bedürfnissen.
4. Ergebnisse von "Integrative Bildung"
» Was hat sich als Ergebnis dieser Aktivität verbessert?
- Die integrative Gesinnung des Kindergarten-Zentrums
- Fähigkeiten und Bewusstsein der ErzieherInnen
- Ansichten der Eltern über Unterschiedlichkeit und deren Wirkung auf Integration
- Unterstützung beim Wechsel zur Grundschule
» Variablen, die den Erfolg der Aktivität vereinfacht oder behindert haben
- Starke, engagierte Führung
- Beteiligung von LehrerInnen, SchülerInnen und Eltern
- Teamarbeit
- Durch Erfahrung lernen
- Flexibilität und Anpassungsfähigkeit bei den MitarbeiterInnen
- Ganzheitlicher Ethos einer integrativen Praxis in frühem Alter
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