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PROJEKTBESCHREIBUNG
Schulen sollten Orte sein, an denen Vielfalt nicht Diskriminierung bedeutet und an denen die Würde aller Personen respektiert wird.
Diese Website entstand auf der Grundlage einer auf zwei Jahre angelegten Untersuchung von Aktivitäten, durch die an Schulen Diskriminierung bekämpft und Chancengleichheit gefördert werden soll. Das Problem von Diskriminierung und Chancengleichheit wird immer häufiger zum Diskussionsthema sowohl in der Öffentlichkeit als auch bei ErzieherInnen, PolitikerInnen und politischen Instanzen. Es war nicht Ziel des Projekts, das Ausmaß von Diskriminierung an Schulen zu untersuchen, sondern 'good practice' an Schulen zu finden und zu erforschen. Diese Website erläutert diese Arbeit und bietet LehrerInnen und EntscheidungsträgerInnen Ideen, Empfehlungen und Strategien für den Kampf gegen Diskriminierung und die Förderung von Chancengleichheit. Hoffentlich wird sie zu weiterer Arbeit auf diesem wichtigen Gebiet anregen.
Diese Wesite stellt den Abschluss eines Projektes namens "CREE - Create Equality in Education" dar, das im Rahmen des Aktionsprogramms der Europäischen Kommission zur Bekämpfung von Diskriminierung gefördert wurde. Zwischen 2002 und 2004 führten Partnerorganisationen in vier Ländern Untersuchungen zu schulischen Aktivitäten gegen Diskriminierung durch. Die beteiligten Länder waren Dänemark, England, Deutschland und Spanien.
Im ersten Teil des Projektes wurde ein Fragebogen an Schulen in den vier teilnehmenden Ländern verschickt. Ziel dieser Erhebung war es, einen Überblick über die Lage, die Vereinbarungen, Pläne, Aktivitäten und Aktionen bezüglich Chancengleichheit an Schulen zu erhalten.
Für den zweiten und zentralen Teil des Projekts wurden vier Schulen in jedem Land ausgewählt, um an diesen eine genauere Untersuchung und Beschreibung von Aktivitäten gegen Diskriminierung und für Chancengleichheit durchzuführen. Für die Untersuchung wurden verschiedene wissenschaftlicher Methoden angewandt, darunter teilstrukturierte Einzelinterviews, Diskussionsgruppen, Observation und Fragebögen. Am Projekt waren SchulleiterInnen, LehrerInnen, MitarbeiterInnen, SchülerInnen, Eltern und externe Akteure beteiligt.
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